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Mit dem Velo durch die Westschweiz

Geschrieben von: Quik

Lagerbericht vom Sommerlager der Abteilungen Zug, Schwyz und Muri

 

Tag1

An einem Sonnigen Samstag Mittag im Juli trafen sich gut 30 Scouts der Abteilungen Zug, Schwyz und Muri. mit ihren Fahrrädern am Bahnhof in Biel. Nach erhalten des Etappenpasses und den nötigen Instruktionen zur Sicherheit auf der Strasse. Setzte sich die Kolonne in Bewegung. Am schönen Bielersee wurde Halt gemacht, um das Mittagessen einzunehmen. Danach ging es weiter in Richtung Wohlen bei Bern. Einige Kilometer, Badepausen und Traubenzucker zur Stärkung später erreichte die Gruppe einen schönen Bauernhof in Wohlen, wo für die müden Scouts ein weiches Bett im Stroh wartete.

Tag 2

Heute haten die Velos Pause. Mit dem Bus ging es nach Bern wo es galt Mr. X zu finden. Per Handy erhielten die Sippen und Rudel regelmässige Tipps wo sich Mr. X aufhält. Mithilfe der Öffentlichen Verkehrsmittel mussten die Gruppen Mr. X  welcher sich schlussendlich als Mrs. X herausstellte verfolgen und stellen. Als Belohnung für das Entdecken gab es eine Abkühlung im Marzilibad.

Tag 3

Heute Morgen wurden die Späher und Ritter auf den Haik geschickt. Die Zurückgebliebenen Wölfe und Leiter machten sich auf in Richtung Murten.  Unterwegs wartete die 1. Panne. Ein Fahrrad hatte einen Platten Reifen. Glücklicherweise konnte der Schaden schnell repariert werden. Am Nachmittag erreichte die Gruppe Murten, wo es einen Foto OL zu bestreiten gab. Danach ging es da sich der Abend schon neigte mit dem Zug weiter Nach Fribourg wo man Übernachtete.

Tag 4

Die heutige Etappe wurde ohne Velos bestritten. Mit dem Zug ging es nach Estavayer-le-Lac an den Neuenburgersee zum Baden. Der Nachmittag stand ganz im Zeichen der Fliegerei. Ein Besuch im Fliegermuseum in Payerne stand auf dem Programm. Bei der Rückkehr am Abend wartete Bereits eine Horde Späher und Ritter, welche vom Haik zurückkehrten. Bei der Abendrunde liess man den Tag mit einem Werwölfen ausklingen.

Tag 5

Wieder vereint ging die Reise weiter in Richtung Greyerzersee. Dieser wurde am Mittag erreicht und dessen Wassertemperatur gleich inspiziert. Nach einem Ausgiebigen Bad und einem guten Mittagessen stand zum Dessert ein Besuch bei der Schoggifabrik von Cailler auf dem Programm. Nach nachdem ein Eindruck gewonnen wurde, wie die Schockolade gemacht wird, liess es sich keiner nehmen ausgieben die Verschiedenen Schokoladensorten und Pralinen zu probieren. Danach ging es weiter zum Nachtlager unter freiem Himmel

Tag 6

Am Heutigen Tag stand die Königsettape auf dem Programm. Bergauf, Bergab ging es zum Etappenziel. Eine Skihütte in der Nähe von Châtel-Saint-Denis. Dort angekommen, gab es eine Entführung welche sich als Pfaditaufe herausstellte. Und am Abend durften mehrere wölfe und Späher bei einer feierlichen Zeremonie das Versprechen ablegen. Anschliessend wurde der letzte Abend mit Schoggibanane und Chai genossen.

Tag 7

Heute stand schon die letzte Etappe auf dem Programm. Durch wunderschöne Rebberge und mit herrlicher Aussicht auf den Genfersee ging es nach Lausanne wo die Kinder von den Eltern wieder in Empfang genommen wurden.

Die Lagerteilnehmer blicken auf eine ereignisreiche Woche im Sattel zurück worauf rund 160 km 4 Kantone durchquert und 3 Seen bebadet wurden.

 

 

Letzter Teil: Der Piratenschatz

Geschrieben von: Mamba

Am letzten Samstag durften wir wieder eine super Übung durchführen. Zuerst machten wir ein Einwärmspiel. Danach gab es eine Lektion bezüglich "Wegzeichen". Plötzlich war in mitten der Strasse ein Pfeil! Die Wölfe verfolgten den Pfad bis zur Tanne wo sich zwei Glasflaschen befanden. In dieser Glasflasche war eine Schatzkarte. Bevor die jungen Piraten ihren Schatz suchen durften, wurde nochmals alles genau erklärt. Dann wurden sie aufgeteilt in Rudel und begaben sich auf die Reise den Schatz zu suchen. Beide Rudel waren erfolgreich und fanden den Schatz. Beim Ratsfelsen machten wir noch ein/zwei Spiele und assen Zvieri. Danach liefen wir wieder hinunter zur Kirche. Die Kinder bekamen zum Übungsende all ihre gebastelten Sachen über das Thema Piraten zurück.

 

Guet Pfad
ARTUS

 

 

Antöny Fotos posted a photo:
	


Mit viel Fleiss den richtigen Weg gefunden und den Schatz entdeckt!

En Guete!
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Die Wölfe lernen die verschiedenen Wegzeichen.
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Traditionelles Einwärmspiel zu Übungsbeginn
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Oh, was ist denn das?
Man kann es drehen und wenden wie man will, es stimmt einfach nicht! Oder doch?
Antöny Fotos posted a photo:
	


Übung gut - Zvieri gut - alles gut!

Rudel- und Sippenwettkampf 2019

Geschrieben von: Mamba

Aktuell:

 Anmeldung für den Rudel- und Sippenwettkampf vom 28. September 2019

 

Liebe Scouts, liebe Eltern


Drei Jahre sind bereits vergangen und nun steht der nächste bundesweite Rudel- und Sippenwettkampf des FNFs an. Ihr werdet dort mit verschiedenen Aufgaben herausgefordert, wobei Teamarbeit aber auch die Persönlichkeit und Fertigkeiten jedes einzelnen Scouts gefragt sein werden. Natürlich bleibt dabei genug Zeit um sich mit den Teilnehmern, auch aus den anderen Abteilungen, auszutauschen und so garantiert Spass zu haben.


Im Namen der Bundesleitung laden wir alle Wölfe und Späher/innen vom Feuerkreis Niklaus von Flüe herzlich zum Rudel- und Sippenwettkampf ein.

 

Der Wettkampf findet ganztägig am 28. September 2019 in Oberurnen statt. Wir bitten um eure Anmeldung bei einem Leiter der Abteilung (persönlich oder schriftlich) bis spätestens
zum 30. August 2019. Die Teilnahme ist kostenlos – der Lunch soll selbst mitgebracht werden.


Genauere Angaben folgen nach Anmeldeschluss.


Mit einem herzlichen Gut Pfad
Tajara, Aida, Leguan und Mamba

 

Ritterwanderung vom 11. bis 14. Juli 2019

Geschrieben von: Prinz

Die Ritter von Murg begingen von Donnerstag bis Sonntag eine Mehrtageswanderung auf dem Jura Höhenweg von Brugg (AG) in Richtung Solothurn. Insgesamt waren acht Teilnehmer daran beteiligt und es wurde in bis zu drei Zelten oder unter freiem Himmel übernachtet.

Nebst diversen Waldtieren, einzigartigen Wolkenbildern und den vielfältigen Zeugnissen aus der Vergangenheit, wurde die tagtäglich fantastisch facettenreiche Landschaft genossen. Dies obwohl täglich jeweils mehr als 20 Kilometer mit dem kompletten Gepäck gelaufen wurden.

Der mittransportierte Gaskocher leistete stets einen wesentlichen Beitrag am abwechslungsreichen Essen und so nicht zuletzt an der guten Moral. Das Wetter war den Wandernden günstig gesinnt, die Temperaturen waren nicht allzu hoch und es gab nur vereinzelt einige Regentropfen, die aber keine weiteren Probleme verursachten.

Vielen Dank an alle Teilnehmer/innen und insbesondere für eure kleinen und grossen Beiträge, die diese Wanderung so möglich gemacht haben.

 

Gut Pfad

Prinz

 

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Impressionen vom Jura Höhenweg
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Aus dem Weg - ich komme!
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Schlaf, mein Zelt, wenn der Schlafregen fällt, Elche ziehen ans Ufer, schlaf, mein Zelt, in der summenden Nacht, hör’ am Strande den Rufer. ||: Friedlos irrt in den Klippen der Schrei, und Wellen hör’ in den Steinen. Wind saust im Zeltdach, und schwer ist der Schlaf. Hör’ die Mooswälder weinen. :||
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Wohin soll ich mich wenden?
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Impressionen vom Jura Höhenweg