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Herbstlager «BELLA VITA» (7.-13.Oktober 2018)

Geschrieben von: Quik

 

Im kleinen Dorf Aquila tauchten wölfische Stars und Sternchen in die schöne Welt des Filmes und Blitzgewitters ein. Begleitet von Regie, Stativträgern, Kamerafrauen, Musikknopfdrücker, Klappenschwingerinnen und sonstigem staff erlebten sie eine aufregende Woche bei herrlichem Herbstwetter im Tessin.

Spielend, singend, tanzend, lachend und mit unglaublich viel Kreativität und Freude wurde einiges an Filmmaterial gesammelt. Nun geht’s für Regie und staff ans Film schneiden und veröffentlichen.

 

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Tagesübung Zug, Schwyz, Muri 1.September 2018

Geschrieben von: Quik


 

Heute gings an die Töpfe 😊

Die Wölfe bekamen den Auftrag ein 3-Gang-Menü auszuarbeiten, einzukaufen, zu kochen und anschliessend zu geniessen.

Dazu gab es 3 Bedingungen:

  1. Die Vorspeise hat alle Farben der Schwyzer-Krawatte drin.
  2. Im Hauptgang erkennt man etwas Blaues.
  3. Das Dessert ist gebacken worden.

Das Resultat unserer Küchencrew konnte sich sehen lassen und schmeckte lecker!

 

 

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29.09.18: Späherübung mit OpenEnd (Zug, Schwyz, Muri)

Geschrieben von: Quik

 

Zum Sippenwettkampf trafen wir uns auf dem grünen Rasen.

Dort wurde sich in Rugby, Pflöcklä und Fussball fleissig gemessen. LeiterInnen und SpäherInnen waren kunterbunt gemischt. Unsere Bauchmuskeln wurden etwas überstrapaziert, da es doch etwas ulkig zu und her ging.

Nach einem auf dem Feuer gekochten Znacht machten wir uns auf ins «Pluie de Roses» bei den Seligpreisungen. Diesem eher ruhigen Teil mit Anbetung und Brief schreiben, folgte ein nächtlicher Schoggi-Fondue-Plausch am Zugersee.

Aufgedreht und dankbar für die gemeinsamen Stunden trennten sich unsere Wege nach einem geschaukelten «kein schöner Land».

 

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Büchsen, Bouldern und Baden

Geschrieben von: Mamba

Am Nachmittag des 18. August trafen sich rund 10 Späher und Wölfe der Abteilungen Schwyz, Zug und Muri zu einer Übung.

Nach einem halbstündigen Marsch wurde der Burgwald erreicht. Hier entsteht seit Anfang Jahr ein Pfadidorf mit Feuerstelle und eigener Hütte für jedes Rudel bzw. jede Sippe. Wie immer gingen die Scouts motiviert an die Arbeit. Die Sägen kreischten und das Hacken der Äxte war weithin zu hören.

Doch Arbeit macht ja bekanntlich Hunger. Um diesen zu stillen wurden aus leeren Blechdosen Kochherde gebastelt und anschliessend Ravioli gekocht, die man sich schmecken liess.

Nach dem offiziellen Schluss der Übung ging es für diejenigen die noch Lust und Zeit hatten weiter in den Bouldergade nach Arth. Dort wurde fleissig geklettert. Zum Schluss gab es noch einen Sprung in den angenehm kühlen Zugersee.

 

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Fleissige Späher
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unsere Hütte
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Hmmm....
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Funktionieren die Kochherde?
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alle am Ziel