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PFILA in Vaduz 2013

Geschrieben von: Beo

 

GruppenfotoWie jedes Jahr fand auch dieses Jahr wieder ein Pfingstlager statt, das von Pfingstsamstag bis Pfingstmontag dauerte. Neunzehn abenteuerlustige Pfadfinder vom Feuerkreis Niklaus von Flüe (Abteilungen Sennwald und Nendeln) besammelten sich am Samstagmorgen beim Rheinparkstadion in Vaduz. Zwei Köche, welche uns das ganze Wochenende durch mit sehr feinem Essen verwöhnten, waren auch mit dabei.

Bei schönem Wetter liefen die Späher (Knaben, älter als 12 Jahren) und Wölfe (Mädchen/Knaben, 7-12 Jahre alt) zum Pfadiheim Vaduz, wo sich unser Lagerhaus befand. Nachdem wir uns gut eingerichtet hatten, begannen wir mit einem Geländespiel. Am Abend stand noch eine Taufe auf dem Programm. Während ein Leiter auf einen Baum kletterte, wurde einem Wolf die Augen verbunden, da wir das Spiel “Blinde Kuh” spielten. Mit einem Seil zogen wir einen Eimer Wasser auf den Baum. Alle Scouts lockten Josef unter den Baum. Plötzlich platschte das Wasser auf ihn hinunter und alle riefen: “Gibbon Gibbon Gibbon.“ Das ist nun sein Pfadiname.

Am nächsten Morgen liefen wir hinunter nach Vaduz in die Kirche. Nach der Heiligen Messe legte “Purzel” sein Späherversprechen und “Schwalbe” ihr Wolfsversprechen ab. Die Metall-Lilie am Béret über dem linken Auge und das Abzeichen auf der linken Brusttasche soll sie jeweils daran erinnern. Danach bekamen die Scouts den Auftrag, verschiedene Bilder und Fragen über Vaduz zu finden und zu beantworten. Um 13.00 Uhr trafen wir uns alle wieder beim Schulhaus. Dort gab es dann auch Z’Mittag. Während einige den Sonnentanz tanzten, wurde das Wetter immer schöner. Wir spielten noch ein wenig Fussball und Sitzball, bevor wir wieder zum Lagerhaus hoch liefen. Am Abend gingen die Scouts nichts ahnend in den Wald spielen. Während dessen verwandelten wir das Haus in einen Casinoraum. An vier diversen Tischen konnten sie ihr Glück versuchen. Es gab Andrej’s Poker, François’s Roulette, Justin’s Glücksjass und Ivan’s Blackjack!

Am Pfingstmontag heisst es, Gepäck zusammenräumen und das Haus putzen. Gemeinsam liefen wir wieder zum Rheinparkstadion. Dort verabschiedeten wir uns voneinander und so ging ein wunderschönes Pfingstlager zu Ende.

Autoren: Artus und Beo